Peter Junge-Wentrup hat Soziologie, Geschichte und Pädagogik studiert. Er war Mitbegründer und viele Jahre Geschäftsführer des Internationalen Bildungs- u. Begegnungswerks in Dortmund und dort in der Friedens- und Versöhnungsarbeit mit Osteuropa tätig.
Leander Vierschilling ist Lehrer für Deutsch und Geschichte. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Erinnerungskultur, bei Projekten mit NS-Gedenkstätten und in der Deutsch-Polnischen Begegnung.
Reile Hildebrandt-Junge-Wentrup war viele Jahre Pfarrerin in Gladbeck im Ruhrgebiet. Ihre Leidenschaft gilt der Erinnerungsarbeit, besonders den Stolpersteinaktionen und der Flüchtlingsarbeit.
Uwe Hildebrandt war viele Jahre Pfarrer in Gladbeck und als Vorsitzender dort verantwortlich für die Evangelische Kirche. Er engagiert sich weiterhin in der Erinnerungs- und in der Flüchtlingsarbeit.
Monika Junge-Wentrup war Lehrerin für Deutsch und Geschichte an einer Gesamtschule und in der Erwachsenenbildung. Sie hat Lehrerfortbildungen nach Majdanek, Treblinka und Auschwitz begleitet. Ihre Schwerpunkte liegen in der Gedenkarbeit und bei Projekten zu Tschernobyl und Fukushima.
Wolfgang Potthoff war Lehrer für gesellschaftswissenschaftliche Fächer an einem Schulverbund mit diakonischem Profil. Sein Schwerpunkt ist u.a. die Erinnerungspädagogik (Archivarbeit, Stolpersteinprojekte, Praktika in osteuropäischen Gedenkstätten).
Stefan Gerber hat am Zentrum für Niederlande-Studien in Münster studiert. Bereits während des Studiums wurde er in der historisch-politischen Bildung tätig. Sein Arbeitsschwerpunkt sind die Niederlande.